• 1. Juli 2017 11:07
  • Netzmusik, Sendung vom 01.07.2017

Große Gefühle und verwegene Sounds

Die Netzmusik vom 01. Juli 2017


Safari de Saturno – 2.57am (CC-BY )

Band Safári de Saturno kommen aus Brasilien. Auf ihrem Debut-Album findet man ganze elf gefühlvolle und melodische Meisterwerke aus dem Genre Alternative Rock.

 

Portrayal – Sea (CC-BY )

Portrayal aus Shrewsbury in Großbritannien gehörten im vergangenen Jahr zu den gefeiertsten Newcomern der Indie-Szene. Auf Ihr Debut “To The Black Sea” wurden diverse Lobeshymnen geschrieben. Seit kurzem verteilt die Band Ihre Musik auch beim Free Music Archive zum freien Download.

 

Hilltop Sunset – Back To Nothing (CC-BY )

Hinter Hilltop Sunset steckt der amerikanische Singer-Songwriter Ryan Kendall. Nach eigenen Angaben schreibt er gerne Songs mit scharfsinnigen Lebensbotschaften, Sozialkritiken und Parodien über League of Legends. Zur Sozialkritik gehört auch sein Song “Back To Nothing”. In dem geht es darum wie Kinder und Jugendliche passend für eine kapitalistische Welt geformt werden.

 

Linda Bruner – Wichita Lineman (CC-BY-SA)

Linda Bruner macht gemeinsame Sache mit der Band Pisces – ganz im im Stile des Psychedelic-Rock der Sixties. Doch auch allein greift die kanadische Musikern gerne zur Gitarre und schreibt ihre eigenen Songs. Dann kommt die beeindruckend rauchige Stimme von Bruner, die ein bisschen nach Janis Joplin klingt, noch besser zur Geltung.

 

Sarah Golley – Autumn Aspirations (CC-BY )

Sarah Golleys Stücke sind dissonant, aber mit harmonisch anspruchsvollen Auflösungen. Golley verwebt Elemente von Theater-, Pop-, Folk-, Jazz-, Klassik-, Chor-, Elektronik- und Progressiv-Genres mit Lyrik. Mit ihren introspektiven Texten und ihrer starken und zugleich sensiblen Stimme, zieht sie die Zuhörer in den Bann.

 

Myuu – Outsider (CC-BY )

Nicolas Gasparini alias Myuu komponiert düstere und verwegene Sounds für Internetvideos, Fernsehen und Videopiele. Seine Songs findet man zum kostenlosen Download zum Beispiel auf der Musikplattform Soundcloud. 

Foto: Mike Wilson