Netzmusik

Modediktate, Nerd-Funk, erdachte Figuren

Die Netzmusik vom 13.05.2017

Wir beginnen mit der kanadischen Band Run Maggie Run, die in dieser Woche ihr Debütalbum herausgebracht haben und vorab die Single „Lion Tamer“ unter CC-Lizenz veröffentlichten; ein Stück, das einem wegen der rhythmischen Gitarre schon nach den ersten Takten einleuchtet und insbesondere durch die prägnante Gesangsstimme einnimmt. „Du bist was du anziehst“ („You Are What » weiter

Süßes Nichtstun

Die Netzmusik vom 29. April 2017

Von Roland Graffé Yohannes – Sunday Los geht’s mit der Bostoner Band Yohannes und ihrem Song „Sunday“. Swingt entspannt vor sich hin und es werden die Freuden des süßen Nichtstuns besungen, die ja zumindest an diesem Wochentag weitesgehend gesellschaftlich akzeptiert sind. The Wiggly Tendrils – I’m still with you mom (For Bobbie) Den bürgerlichen Namen » weiter

fog von frogfra auf Pixabay, dass Nebel auf einem Berg zeigt.

Rock, vergessene Wale und Shoegazer-Crowdfunding

Die Netzmusik-Playlist für die Sendung vom 22. April 2017. Zusammengestellt von Teresa Sickert. Safari de Saturno – Castelos (CC-BY) Mit Safári de Saturno machen wir einen musikalischen Ausflug nach Brasilien. Gerade ist das gleichnamige Debut-Album der Band erschienen. Darauf zu hören ist leidenschaftlicher portugiesischer Alternative Rock mit melodischen Gitarren und introspektiven Texten – wie zum Beispiel Castelos. Downhill Willows » weiter

Kollektive Beats und akustische Überraschungen

Die Netzmusik vom 08.04.2017

Das Midwest Collective ist ein Künstlerkollektiv aus den USA, das jungen Elektro-, Funk- und Hiphop Künstlern eine Plattform bietet. Auf der mittlerweile siebten Label-Compilation präsentiert es das kreative Schaffen seiner Mitglieder. Mit dabei ist Tuuwa, ein Produzent aus Denver, Colorado. Vol. 7 by tuuwa Der US-Amerikanische Sänger und Songschreiber Sam Hughes vermischt als Earl Grey Synthiepop-Klänge mit » weiter

Ein bisschen Frühling, Philosophen und „Totale Musik“

Die Netzmusik vom 01.04.2017

Die erste Netzmusik  – diesmal zusammengestellt von Jochen Dreier – kommt von einem Duo aus Brasilien, das seit drei Jahren nichts von sich hören lassen hat. SMAV nennen sie sich, kurz für Rodrigo Socialmedia and Cairo Audiovisual – vermutlich sind das nicht ihre echten Namen. Den Song den wir hören, dürfte dem ein oder anderen » weiter

Von Robbenfrauen und blauen Sonnen

Die Netzmusik vom 25. März 2017

  Von Roland Graffé Rowan aus Seattle wählt auf Ihrer Bandcampseite folgende Selbstbeschreibung: Sie sei “eine kleine, an Land gespülte Selkie”. In den Geschichten der Orkney-Inseln und in Nordschottland sind „Selkies“ Robben, die an Land kommen und sich in einen Menschen verwandeln. Angeblich sind Selkie-Frauen unbeschreiblich schön. Dementsprechend singt Rowan auch ätherisch schöne Balladen, denen » weiter

Funkmonster, Gitarrenüberraschungen und ein Mashupstudent

Die Netzmusik vom 18.03.2017

Acht Freunde mit einem großen Apettit für Funk, so beschreiben sich The Civil Engenineers aus Madison, USA. Ihre Mischung aus Rock, Pop, Funk, Blues und Reggea hat die Band auf einer EP verewigt, die zwar keinen Namen hat, dafür aber internationale Städte besingt, wie “Buenos Aires”. # by The Civil Engineers   Normalerweise wird ein » weiter

Meditierend im Froschteich

DIe Netzmusik vom 11.03.2017

Teresa Sickert zaubert sechs neue Tracks aus dem Netzmusikhut: Finn Anderson gehört zu den vielversprechendsten Entdeckungen aus dem letzten Jahr auf der Musik-Plattform Jamendo. Nach seiner ersten hörenswerten EP „Uncharted Lands“ legt der talentierte Schotte nun mit einem neuen Song nach: Das verträumte Stück „Some Days“ gibt es zum kostenlosen Download. Rasmus Söderbergs Musik klingt » weiter

Von zart bis hart

DIE NETZMUSIK VOM 04. März 2017

Von Teresa Sickert Der amerikanische Musiker Apsley macht modernen Indie-Pop, der in den Radiostationen gut rauf und runter gespielt werden könnte. Noch ist es nicht soweit, aber Apsley arbeitet fleißig an seiner Popularität und bietet deshalb einige seiner Songs zum kostenlosen Download unter CC-Lizenz an, zum Beispiel „Running“. Caerus beschreibt seinen eigenen Sound als experimentell. » weiter

Seltsame Dinge geschehen

DIE NETZMUSIK VOM 25. FEBRUAR 2017

von Roland Graffé Matt Lally alias fademusic aus London studiert Jura, macht außerdem Clubmusik und legt als DJ auf. In seinem Drum ’n‘ Bass-Track „Back to Me“ sind die Vocals von Georgia Lowe alias GLOWE zu hören. Im nächsten Stück „Let it Show“ wiederum singt der Norweger AWR (Andreas Waaler Røshol) als Gast bei William » weiter

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