Netzmusik

Seltsame Dinge geschehen

DIE NETZMUSIK VOM 25. FEBRUAR 2017

von Roland Graffé Matt Lally alias fademusic aus London studiert Jura, macht außerdem Clubmusik und legt als DJ auf. In seinem Drum ’n‘ Bass-Track „Back to Me“ sind die Vocals von Georgia Lowe alias GLOWE zu hören. Im nächsten Stück „Let it Show“ wiederum singt der Norweger AWR (Andreas Waaler Røshol) als Gast bei William » weiter

Songs für das Überwachungszeitalter & Nostalgie-Pop

DIE NETZMUSIK VOM 11. FEBRUAR 2017

The Fisherman – Free Fall Der griechische Selfmade-Musiker ist ziemlich fleißig. Jedes Jahr bringt er eine neue Platte raus. Zuletzt erschien im Dezember bei Bandcamp sein neuestes Album “Down”, nur legt er bereits mit einem neuen Free Download Track nach, der unverwechselbar nach The Fisherman klingt: Free Fall.   DerWald – Berlino DerWald kommen tatsächlich » weiter

Jederzeit, Alles

Die Netzmusik vom 04. Februar 2017

von Christian Conradi Los geht’s mit einem „professionell unangenehmen Teenager“ aus Adelaide. So beschreibt sich der Musiker Karnaboy. Der junge Australier veröffentlicht wunderbar eingängige Elektro-Pop-Songs im Netz. Wir hören sein Stück „Everytime, Everything“. Everytime, Everything by Karnaboy Jazz, Hiphop, Rnb. Das sind musikalischen Einheiten, aus denen die kalifornische Sängerin Sherricka Yvette ihre Musik zusammensetzt. „The » weiter

Drops und dicke Scheiben

Die Netzmusik vom 21.01.2017

Dustin Gamble aus dem US-Staat Wyoming setzt sich mit seiner Akustikgitarre in eine leere Badewanne und beginnt zu singen (das klingt jedenfalls so). Zusammen mit dem zögerlichen Gesang ergibt das äußerst fragile Songs, wie z. B. den von uns gespielten „Show-me State Blues“. Die argentinische Band Saturdaynighters hatte bereits im Oktober 2010 ihr Album „A » weiter

Zwischen Kirchenlied und Beach Boys

Die Netzmusik vom 14.01.2017

Der Schweizer DJ Cee-Roo trägt in der Öffentlichkeit die immer gleiche Bommelmütze, gibt gerne mal Konzerte auf seinem Balkon, um ganze Straßenzüge zu beschallen und mixt zusammen, was ihm auch nur unter die Finger kommt (zuletzt etwa das Jahr 2016), ein Allesverwerter, der ganz auf Tanzbarkeit setzt, so etwa auch bei seiner letzten Single “Way » weiter

Winterliche Compilations

Die Netzmusik vom 07. Januar 2017

Los geht’s mit winterlichen Klängen aus Ontario, Kanada. Und zwar mit einer Compilation aus dem Hause Chillhop Records. Da ist der Name Programm: Wir hören eine entspannte Mischung aus Hiphop und Swing: “Wonderland” von Limes. Chillhop Essentials – Winter 2016 by Limes Das in Amsterdam ansässige Label Chillhop Records veröffentlicht Download Compilations passend zur Jahreszeit. » weiter

Düster wirds …

Die Netzmusik vom 10. Dezember 2016

Wir beginnen ganz fröhlich mit den Coastals aus Florida. Sie haben zwei Songs in ihrem Schlafzimmer aufgenommen („Bedroom Mixes“), die aber alles andere als einschläfernd wirken. Das von uns gespielte „Nervous“ zum Beispiel ist so augeweckt und hüpfanregend, da wäre eher eine Kissenschlacht angesagt. Francis and the Lights ist das Einmannprojekt von Francis Farewell Starlite » weiter

Keimfreie Adoleszenz

Die Netzmusik vom 03.12.2016

Der erste Song den wir vorstellen, heißt „Forecast“ und stammt von The Sandy Van aus Sydney. Voraussagen über die Zukunft der Band können wir selbst aber nicht treffen, da sonst gar nichts über sie herauszufinden war. Das kann bei Hope and Social nicht passieren. Die Band aus Leeds sieht sich in der Tradition der „Travelling » weiter

Traurig, gemein, aber sehr melodiös

Die Netzmusik vom 26.11.2016

Diese Woche hat Teresa Sickert im Netz nach Musikperlen getaucht: Wir machen mit Safári de Saturno einen Ausflug nach Brasilien. Das Duo macht leidenschaften Alternative Rock mit melodischen Gitarren und introspektiven Texten – vorausgesetzt man versteht Portugiesisch. Relance – Wiederbelebung – heißt unser Lieblingssong von ihrer aktuellen EP Castelos Proibidos. Unsere nächste Netzmusik kommt wieder » weiter

Kompositionen gegen Müdigkeit und Hiphop-Dinos auf Drogen

Die Netzmusik vom 19. November 2016

Hinter dem kuriosen Namen Traffic Bear steckt ein Indierock Quartett aus Kalifornien. Viel mehr gibt die Gruppe nicht preis. Bei einem Blick auf den Titel ihres kürzlich erschienenen Debutalbums, könnte man denken, die Band besingt darauf ihr Ende. „The Death of Traffic Bear“ heißt es. Wir hören „Space Shuffle“. The Death of Traffic Bear by » weiter

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