Netzmusik

„Dies ist nur Musik, ich hoffe sie gefällt Euch“

Die Netzmusik vom 18. November 2017

Zeu ist ein alternatives, amerikanisches Musikprojekt. Ursprünglich 2014 mal als Solopart von Matthew Zedolik gestartet, hat sich Zeu zu einem Kollektiv entwickelt, in dem verschiedene Freunde bei der Aufführung und Aufnahme mithelfen. “So Gone” stammt vom im September erschienenen Album “Arrows”. Das folgende Stück Netzmusik stammt eigentlich schon aus dem Jahre 2015. Doch nun hat » weiter

Die beste Musik, um den Verstand zu verlieren

Die Netzmusik vom 11. November 2017

Von Roland Graffé Gleich zu Beginn ist Schluss: „Rest in Peace“ heißt das Stück der vierköpfigen Band Rumbetramp, die gar nicht so sehr poltern und stolpern, wie der Name suggeriert. Vielmehr spielen sie melodischen Folk, der sich an der klassischen Bluegrass-Instrumentierung mit Banjo und Mandoline orientiert. Singer-Songwriter G’itis Baggs hingegen widmet sich in „Buffalo Bill’s » weiter

Computermusik, Farbklänge und Tagebuchpop

Die Netzmusik vom 4. November 2017

Von Christian Conradi Musik entsteht ja heutzutage zum Großteil am und mit dem Computer. US-Songwriter Max Gowan hat das noch zugespitzt: Er macht wortwörtlich mit seinem Computer Musik. Seine Laptop-Tastatur wird zum Percussion-Instrument. Ziemlich prominent sind die Tasten auf seinem aktuellen Download-Album „Far Corners“ zu hören. Wir spielen den Song „Bad Breeze“. Far Corners by » weiter

Die Jungs vom Talentwettbewerb

Die Netzmusik vom 28. Oktober 2017

Von Teresa Sickert Lower Loveday hat eine lange Vorgeschichte. Tom und Mark kennen sich schon aus der Schulzeit, in der achten Klasse spielten sie zusammen bei einem Talentwettbewerb und wussten: Eines Tages machen wir ’ne richtige Band. Die Schulzeit musste aber erst einmal vergehen und die beiden sich in Australien wiedertreffen. Und tatsächlich: Jahre später » weiter

Schöner Scheitern

Die Netzmusik vom 21. Oktober 2017

Von Roland Graffé Logan Daniel aus Illinois schreibt in den Linernotes zu seinem Song “Cradle”, dass er sich einfach mal zwingen musste, dieses Lied zu Ende zu schreiben nach einer längeren Zeit mangelnder Inspiration. Und obwohl Titel und Musik eher ein Schlaflied vermuten lassen, geht es im Text darum, aufzuwachen, aufzustehen und sich auf den » weiter

Schlafwandeln in der Zukunft

Die Netzmusik vom 30. September 2017

Wir starten kraftvoll in die erste Netzmusik, die von Beat Six aus London kommt. Nach mehr als 10 Jahren hat die Band dieses Jahr eine neue Platte herausgebracht. Ein paar der neuen Songs von „Too Late To See“ gibt’s bei der Musikplattform Jamendo zu hören – in der Live Version aus der Camden Assembly. Wir » weiter

Da haben wir also Glück gehabt

Die Netzmusik vom 23. September 2017

Von Teresa Sickert Bei unserer ersten Netzmusik ist der Name Programm. Denn die brasilianische Band THE DREAM POP PROJECT macht genau das: Träumerische Popmusik mit melodischen Klängen. Nach einer viel versprechenden EP im Jahr 2013 ist nun endlich das erste Album erschienen: Last Call. Wir hören daraus „Afraid To Love„. Kinematic aus Melbourne, Australien, feiern » weiter

Gegen Trump, Gentrifizierung und steife Beine

Die Netzmusik vom 16. September 2017

Der Belgier Oswald Cromheecke produziert Electro-Swing, bei dem man kaum ruhig auf dem Stuhl sitzen bleiben kann. Sein letztes Album heißt Volta und es zeichnet sich wie alle seine anderen, nicht nur durch seinen musikalischen Mix aus altem Swing, Verve und Jazz-Samples und neuen Elektronika-Sounds aus, sondern auch durch wirklich gelungene Cover – kein Wunder, » weiter

Geisterhafte Nostalgie

Die Netzmusik vom 09. September 2017

Von Roland Graffé Der italienische Sänger, Komponist und Schlagzeuger U-Shepherd Dread hat eine Leidenschaft: Reggae. Da wundert’s kaum, dass er seine fiktive Begleitband „The Root Maniacs“ nennt. Mit „Misunderstanding“ liefert er mit gehöriger Lässigkeit ein 1-a-Genrebeispiel ab. Misunderstanding by U-Shepherd Dread & The Roots Maniacs Wer ideale Begleitmusik sucht, die nicht ablenkt, aber auch nicht » weiter

Selbstdiagnosen, See-Kreaturen und Synthies

Die Netzmusik vom 02. September 2017

Beach Cop machen verspielten Elektro-Pop, der sich besonders gut zum Wellenreiten eignen soll. Mehr geben die Künstler nicht über sich oder ihre Songs preis. Offenbar soll die Musik für sich sprechen. Ihre aktuelle Download-Single heißt “Wow!” Wow! by Beach Cop Unter dem Namen Warik schreibt der US-Amerikaner Malik Lemon experimentelle Popsongs, die er in Eigenregie » weiter

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