Netzmusik

Energie!

Die Netzmusik vom 17. Juni 2017

  Von Teresa Sickert Cojones Briefcase – Cherrybombs Wir starten energiegeladen mit den Cojones Briefcase aus Estland. Die vierköpfige Band verteilt ihre Rocksongs am liebsten bei Soundcloud, so wie auch “Cherrybombs”. Kinematic – Pretty, Ugly Kinematic aus Melbourne, Australien, feiern ihr 16-jähriges Bandjubiläum. Vier Alben und einige EPs haben sie in den letzten Jahren rausgebracht, » weiter

Bunt erleuchtetes Haus mit Leuchtbuchstaben "Musik Express" auf dem Dach

Philosophenpulloverpop & Kassettenpunk

Die  Netzmusik für die Sendung vom 10. Juni 2015 wurde von Christian Conradi ausgesucht und zusammengestellt. Chomsky’s Sweater – Pickle Darling Im Neuseeländischen Christchurch werkelt ein junger Musiker unter dem Namen Pickle Darling, was soviel wie Eingelegter Liebling heißt, an verspielt bunten Popsongs. Sein aktuelles Album “spring onion pancakes” erschien als Gratis-Download und auf Musikkassette. » weiter

Bohemiens, Barockpop, blaues Gras

Die Netzmusik vom 03.06.2017

Amman ist die Hauptstadt Jordaniens – ob Bobby Lee aus Irland seinen Künstlernamen danach gewählt hat, wissen wir nicht. Seiner Webseite ist zumindest zu entnehmen, dass er mit seiner Musik viele Länder bereist und dort insbesondere mit jungen Menschen musiziert und gearbeitet hat. Wir stellen sein Stück „Witness“ vor, dass auffordert, mit offenen Augen der » weiter

Lagerfeuerhits

Die Netzmusik vom 20. Mai 2017

Von Teresa Sickert Forget The Whale – The Little Robot Wir starten mit einem Song, der ganz wunderbar zu Breitband passt: „The Little Robot“ von der amerikanischen Band Forget The Whale. Der Song stammt von ihrer gerade erschienenen Platte „What I tell myself“, die es zum kostenlosen Download unter Creative-Commony-Lizenz gibt – so wie auch » weiter

Modediktate, Nerd-Funk, erdachte Figuren

Die Netzmusik vom 13.05.2017

Wir beginnen mit der kanadischen Band Run Maggie Run, die in dieser Woche ihr Debütalbum herausgebracht haben und vorab die Single „Lion Tamer“ unter CC-Lizenz veröffentlichten; ein Stück, das einem wegen der rhythmischen Gitarre schon nach den ersten Takten einleuchtet und insbesondere durch die prägnante Gesangsstimme einnimmt. „Du bist was du anziehst“ („You Are What » weiter

Süßes Nichtstun

Die Netzmusik vom 29. April 2017

Von Roland Graffé Yohannes – Sunday Los geht’s mit der Bostoner Band Yohannes und ihrem Song „Sunday“. Swingt entspannt vor sich hin und es werden die Freuden des süßen Nichtstuns besungen, die ja zumindest an diesem Wochentag weitesgehend gesellschaftlich akzeptiert sind. The Wiggly Tendrils – I’m still with you mom (For Bobbie) Den bürgerlichen Namen » weiter

fog von frogfra auf Pixabay, dass Nebel auf einem Berg zeigt.

Rock, vergessene Wale und Shoegazer-Crowdfunding

Die Netzmusik-Playlist für die Sendung vom 22. April 2017. Zusammengestellt von Teresa Sickert. Safari de Saturno – Castelos (CC-BY) Mit Safári de Saturno machen wir einen musikalischen Ausflug nach Brasilien. Gerade ist das gleichnamige Debut-Album der Band erschienen. Darauf zu hören ist leidenschaftlicher portugiesischer Alternative Rock mit melodischen Gitarren und introspektiven Texten – wie zum Beispiel Castelos. Downhill Willows » weiter

Kollektive Beats und akustische Überraschungen

Die Netzmusik vom 08.04.2017

Das Midwest Collective ist ein Künstlerkollektiv aus den USA, das jungen Elektro-, Funk- und Hiphop Künstlern eine Plattform bietet. Auf der mittlerweile siebten Label-Compilation präsentiert es das kreative Schaffen seiner Mitglieder. Mit dabei ist Tuuwa, ein Produzent aus Denver, Colorado. Vol. 7 by tuuwa Der US-Amerikanische Sänger und Songschreiber Sam Hughes vermischt als Earl Grey Synthiepop-Klänge mit » weiter

Ein bisschen Frühling, Philosophen und „Totale Musik“

Die Netzmusik vom 01.04.2017

Die erste Netzmusik  – diesmal zusammengestellt von Jochen Dreier – kommt von einem Duo aus Brasilien, das seit drei Jahren nichts von sich hören lassen hat. SMAV nennen sie sich, kurz für Rodrigo Socialmedia and Cairo Audiovisual – vermutlich sind das nicht ihre echten Namen. Den Song den wir hören, dürfte dem ein oder anderen » weiter

Von Robbenfrauen und blauen Sonnen

Die Netzmusik vom 25. März 2017

  Von Roland Graffé Rowan aus Seattle wählt auf Ihrer Bandcampseite folgende Selbstbeschreibung: Sie sei “eine kleine, an Land gespülte Selkie”. In den Geschichten der Orkney-Inseln und in Nordschottland sind „Selkies“ Robben, die an Land kommen und sich in einen Menschen verwandeln. Angeblich sind Selkie-Frauen unbeschreiblich schön. Dementsprechend singt Rowan auch ätherisch schöne Balladen, denen » weiter

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